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Welt der Wunder TV

„Man braucht schon die nötige Selbstironie, um so was auf die Beine zu stellen!“

Der Geilste Club der Welt ist zu Gast in der Nachmittagstalkshow „Raphaela Ackermann“ bei Welt der Wunder TV.

© Welt der Wunder TV

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Für den Nachmittagstalk am 18. Juli hat Raphaela Ackermann extra ihr Studio ausbauen lassen. Sie empfängt vier Vertreter der Volleyball-Männermannschaft des TSV Herrsching e. V.. Der Turn- und Sportverein hat am bayrischen Ammersee sein Zuhause und spielt seit 2014 in der Volleyball-Bundesliga. Dass die Mannschaft, außergewöhnlich ist, zeigt schon ihr Name: Geilster Club der Welt. 
 
Aber auch der Anblick der vier Studiogäste verspricht dem Zuschauer, dass das heute kein normales Gespräch wird. Auf dem Ackermann-Sofa sitzen: Hallensprecher Alexander Tropschug, Manager André Bugl, Trainer Max Hauser und Libero Ferdinand Tille.
 
Alexander Tropschug ist augenscheinlich der König der Mannschaft. Und auch wenn sein Outfit – Krone und Zepter inklusive – die Frage aufwirft, was das mit Sport zu tun hat, wird seine eigentliche Funktion schnell klar: „Ein Faktor ist die Show, Alex hat mittlerweile absoluten Kultstatus in der ganzen Volleyball- und Sportszene erreicht und wurde auch schon zum verrücktesten Hallensprecher Deutschlands gekürt“, erklärt Manager André Bugl. 
 
So kann es sein, dass der König auch mal mit Pferdekutsche, als Dirigent oder in Skiklamotten vor Spielbeginn in die Halle einläuft – das Outfit wird am Freitagabend zuvor bei einem Bier entschieden. Ein Unterhaltungsfaktor, der Fans aus der ganzen Bundesrepublik ins bayrische Herrsching lockt. „Wir können uns noch daran erinnern, wie da zehn Leute in der Halle waren – inzwischen stehen 300 davor und kommen nicht rein“, sagt Trainer Max.

Aber nicht nur die Show als Rahmenprogramm hat der Mannschaft und dem Randsport Volleyball solch einen Kult-Status verliehen. Auch die spielerische Leistung der Sportler und die Charaktere der Spieler selbst bergen ein hohes Identifikationspotenzial. Ein gutes Beispiel dafür sitzt mit einem Trachten-Trikot im Studio: Der 1,85 Meter große Libero Ferdinand. „Man ist Libero, weil man eigentlich zu klein ist für richtiges Volleyball-Spiel“, sagt er selbstironisch. 
 
Während der Name Geilster Club der Welt von Trainer Max kam, entwickelte Manager André das Marketingkonzept. „Ich hab gedacht: Der Ausdruck und die Webseite – daraus muss man irgendwas Cooles machen können und hab mich hingesetzt und wirklich so einen 70-80-Seiten-Schinken entworfen“, sagt André, der zur damaligen Zeit noch Sportmanagement studierte. 
 
Das Fazit des Nachmittagstalks, das die Gastgeberin Raphaela Ackermann ziehen darf: Sie kennt nun den Unterschied zwischen Volleyball und Beach-Volleyball, sie wurde zur GCDW-Königin erkoren und durfte erfahren, warum eine ganze Mannschaft zu einem Volleyball-Spiel gegen den Rekordmeister trampen musste. Der Talk ist in voller Länge am 18. Juli von 16 bis 17 Uhr auf Welt der Wunder TV zu sehen.
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