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Frage der Woche

Lächeln Neugeborene, weil sie glücklich sind?

Es ist wohl einer der emotionalsten Momente für frischgebackene Eltern: das erste Lächeln des Familienzuwachses. Doch verspürt das Baby beim Lachen tatsächlich Freude?

© iStock-jeannehatch

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Ein breites Babygrinsen und schon ist die letzte anstrengende Nacht vergessen. Doch auch wenn Lachen angeboren ist, hat es nicht sofort eine emotionale Bedeutung. Neugeborene kommen schon mit einer Vielzahl an Gesichtsausdrücken zur Welt. Sie haben diese bereits im Mutterleib fleißig trainiert.

Engelslächeln 

Schon wenige Tage nach der Geburt denken viele Eltern ein erstes Lächeln beim Nachwuchs zu erkennen. Das sogenannte Reflexlächeln oder auch Engelslächeln genannt, hat jedoch noch nichts mit unserem emotional verbundenen Lachen zu tun. Die Kleinen können es nicht bewusst steuern. Sie verziehen ihr Gesicht nur zu etwas, das wie ein Grinsen aussieht. Forscher vermuten, dass das angeborene Lächeln dazu dient die Bindung zu Bezugspersonen, allen voran der Mutter, zu festigen.

Erst in den nächsten vier bis sechs Wochen entwickelt sich langsam der emotionale Bezug zu dem freundlichen Gesichtsausdruck. Dann reagiert das Baby vor allem auf bekannte Gesichter und Stimmen, beispielsweise von den Eltern oder Geschwistern, mit einem Lächeln.

Lachen aus Freude, Spaß oder Zufriedenheit

Mit etwa fünf Monaten ist das Babylachen dann voll ausgeprägt. Die Kleinen beherrschen nun auch verschiedene Variationen des Lachens, wie Glucksen oder breites Strahlen. Sie reagieren nun auch emotional auf verschiedene Situationen, wie beispielsweise Schabernack mit den Eltern oder eine herzliche Begrüßung. 
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