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Diebstahl

Albtraum Einbruch: Wie mache ich meine Wohnung zur Festung?

Die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche im Jahr 2016 sank im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent. Nichtsdestotrotz zählte die Kriminalstatistik rund 151.000 Vorfälle in Deutschland. Wir zeigen altbewährte und neue Methoden, mit denen das Zuhause sicherer wird – von der klassischen Türkralle bis zur ferngesteuerten Überwachungsdrohne.

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Jeder kennt die Situation aus seinen schlimmsten Alpträumen oder zumindest aus dem Fernsehen: Das erstarrende Gefühl, wenn sich mitten in der Nacht die Wohnungstür öffnet und das Knarren des Fußbodens immer lauter wird. Wenn der einzige Gedanke, der wie ein Blitz den Kopf durchschießt, alle Gliedmaßen wie einen Eisblock erstarren lässt: Eindringlinge in meiner Wohnung! Ohne konkreten Ernstfall mag sich aber niemand wirklich vorstellen, dass es einem selbst passieren könnte ...

Täter sind erfinderisch

Dabei ist die Zahl der Wohnungseinbrüche und Raubüberfälle in Deutschland in den vergangenen Jahren mit über 140.000 Fällen deutlich gestiegen: Alle vier Minuten wird eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen. Oft gehen die Täter dabei immer brutaler vor. Im schlimmsten Fall knebeln, fesseln und misshandeln sie ihre Opfer, die dann noch Monate nach der Tat an Panikattacken und Schlaflosigkeit leiden.

Das absolut einbruchsichere Haus gibt es nicht: Denn die Täter sind erfinderisch, wenn es darum geht, die Habseligkeiten anderer zu stehlen – notfalls auch unter Gewaltanwendung. Die gute Nachricht: Bei fast jedem zweiten Einbruchversuch scheitern die Täter an den Sicherheitsvorkehrungen der Bewohner. Es lohnt sich also, sein Heim aufzurüsten, um die gefürchtete Home-Invasion abzuwenden.
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