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Abnehmen

3 Mythen, die man beim Kalorienzählen vergessen sollte

Abnehmen mit Kalorienzählen ist und bleibt eine der effektivsten Methoden. Doch nicht alles was darüber berichtet wird, stimmt. Wir haben die Mythen entlarvt.

© iStock-Anikona

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Ein Apfel (80 Kalorien), eine halbe Tafel Schokolade (265 Kalorien) – Schon vor 20 Jahren halfen Kalorientabellen beim Abnehmen. Und auch heute ist das Kalorienzählen eine beliebte Methode. Wie viel Energie bzw. Kalorien ein Mensch braucht, ist von verschiedenen Faktoren wie Größe und Bewegungspensum abhängig. Daher sollte man sich vorab informieren wie viele Kalorien man selber am Tag benötigt. Dafür eignet sich beispielsweise die Kalorienrechner App Yazio.

Aber was sind überhaupt Kalorien?

Eins gleich vorweg: “Kalorien” hat sich umgangssprachlich eingebürgert. Eigentlich müssten wir von Kilokalorien (kcal) sprechen, denn das ist die Einheit, die bei Lebensmitteln angegeben wird. In Wirklichkeit wären 1 kcal 1.000 Kalorien, doch um niemanden zu verwirren, bleiben wir bei dem umgangssprachlichen Begriff “Kalorien”. Kalorien sind eine Einheit für Wärmeenergie auch vergleichbar mit Treibstoff, wie Benzin, Holz und Kohle, welche bei Verbrennung Wärme liefern. Je mehr Kalorien ein Nahrungsmittel enthält, desto mehr Energie liefert es. Kommen wir aber nun zu den Mythen rund ums Kalorienzählen.

1. Mythos: Weniger ist mehr

Wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen, als wir verbrennen, verlieren wir Gewicht. Zu wenig Kalorien sind jedoch nicht gesund für den Körper. Oftmals treten dann die sogenannten Heißhungerattacken auf und wir alle wissen, Heißhunger stoppen bedeutet meist wieder in alte Essgewohnheiten zu fallen. Hier besteht die große Gefahr des gefürchteten Jojo-Effekts. Wer also gesund abnehmen möchte, sollte täglich nicht mehr als 300 bis 500 Kalorien einsparen.

2. Mythos: Kalorie = Kalorie

Ganz wichtig beim Kalorienzählen ist auch die Unterscheidung der Kalorien, denn nicht jede Kalorie ist gleich. Hier gibt es extreme Qualitätsunterschiede. Die empfohlene Tagesmenge an Kalorien sollte in keinem Fall großteils mit Zucker und Junkfood gefüllt werden. Vielmehr sollte auf Gemüse, Proteine und gesunde Fette (mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren) zurückgegriffen werden.

3. Mythos: Nach 18 Uhr nichts mehr essen

Natürlich kennen Kalorien die Uhrzeit nicht, dennoch ist es sinnvoll auf die abendliche Ernährung zu achten. So empfiehlt es sich auf zuckerhaltige Getränke und Speisen zu verzichten, welche einen wach halten würden. Vielmehr empfiehlt es sich abends leichte Mahlzeiten einzunehmen. Diese kann man aber auch noch nach 18 Uhr essen.
 
Wer durch Kalorienzählen abnehmen möchte, sollte also möglichst auf gesunde Kalorien zurückgreifen. Außerdem ist es wichtig, nicht mehr als 300 bis 500 Kalorien am Tag einzusparen, um dem gefürchteten Jojo-Effekt vorzubeugen.
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