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Nanotechnologie

Displayschutz: Mit diesem Flüssigglas bleibt das Smartphone wie neu

Der alltägliche Gebrauch von Smartphones, Tablets und anderen Geräten hinterlässt Spuren. Dank eines neuen Flüssigglases könnten Kratzer und Bruchschäden nun der Vergangenheit angehören.

© Imago / Sven Simon

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Jeder kennt sie, jeder hat sie: Der wohl gängigste Displayschutz ist die herkömmliche Schutzfolie. Diese lässt sich laut der Hersteller einfach auf das Display kleben. Wobei das „einfach“ sehr stark von der Größe des Bildschirmes der mobilen Endgeräte abhängt.

Kratzspuren Adé?

Viele Smartphone-Besitzer bemängeln, dass die Folien nur schwer und nicht ohne Luftbläschen aufzubringen sind. Immerhin zählt diese Maßnahme zu den günstigsten Displayschutz-Produkten, die auf dem Markt verfügbar sind. Hat man die Folie erfolgreich angebracht, schützt eine minimale kratzerabweisende Schicht vor kleinen Schrammen – Bruchschäden kann sie allerdings nicht abwehren.

Das resistentere Tempered Glass

Tempered Glass ist vielen auch als Panzerfolie bekannt. Dabei handelt es sich um resistente Schutzfolien, die höherer Belastung standhalten können als herkömmliche Folien. Tempered Glass ist dicker und verleiht dem Display mehr Stabilität. Allerdings leidet darunter zum einen die Bedienbarkeit des Smartphones zum anderen beeinträchtigt es bei Sonneneinstrahlung sehr stark die Lesbarkeit und lässt das Bild matter erscheinen.

Nano-Technologie: Diamond Protect

Irek Gronert hat nun eine neue Art des Displayschutzes auf den Markt gebracht: Diamond Protect. Der Internet- und Marketing-Experte ist bei vielen großen Direktvertriebsunternehmen als Berater gefragt und Geschäftsführer des Unternehmens LIS Internet GmbH. Bei der neuen Technologie handelt sich um einen sogenannten Flüssigglasschutz. Laut Irek Gronert soll dieser das Smartphone bis zu 600 Prozent härter und resistenter gegen Bruchschäden und Kratzer machen.

Höchster Härtegrad für das Smartphone

Neben seiner starken Resistenz, soll Diamond Protect sogar vor Spritzwasser schützen und antibakteriell wirken. Das bedeutet, dass sich keine Bakterien und Keime auf dieser Oberfläche bilden können. Darüber hinaus verleiht er dem Smartphone den höchsten Härtegrad (9H). Zum Vergleich: Die Härte eines durchschnittlichen Smartphones liegt in der Regel bei 2H bis 3H.

Auch das Auftragen des Displayschutzes soll laut Gronert keine Probleme bereiten. Das Gerät wird dazu einfach mit einem Tuch eingeschmiert, welches in Flüssigglas getränkt wurde. Die spezielle Flüssigkeit basiert auf der Nano-Technologie und stammt aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrt. Hier wurde sie ursprünglich eingesetzt, um Material widerstandfähiger zu machen. Es handelt sich dabei also nicht um eine dicke Folie, sondern um einen unsichtbaren Smartphone-Schutz. Dieser kann auch für andere Geräte und Oberflächen genutzten werden, wie z.B. Uhren und Brillen
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